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Regionaler Wachstumskern Schwedt/Oder

Hafenbecken mit Kahn und Kran
Hafen Schwedt

Eine Besonderheit des RWK Schwedt/Oder ist seine starke industrielle Ausprägung mit den Schwerpunkten Mineralöl und Biokraftstoffe sowie Papiererzeugung. Das vor einem halben Jahrhundert gegründete Erdölverarbeitungswerk ist als PCK Raffinerie GmbH Schwedt auch heute noch größter Arbeitgeber in der Stadt. Die Raffinerie versorgt weite Teile Ostdeutschlands mit Kraftstoffen. Nach der Wende siedelte sich eine zweite Papierfabrik an. Damit entwickelte sich Schwedt zu einem der größten Papierstandorte Deutschlands. Dritter und jüngster industrieller Trend ist die Herstellung von Biokraftstoffen. Die im Industriepark errichtete Biogasanlage der VERBIO Vereinigte BioEnergie AG setzt mit dem technischen Verfahren zur Umwandlung von agrarischen Reststoffen in Biogas weltweite Maßstäbe.

Logistikstandort gestärkt

Eine Stärkung des Logistikstandortes Schwedt wurde durch den Gleisanschluss des Hafens an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße erreicht. Die Maßnahmen im Rahmen der Wachstumskern-Strategie wollen diese Potenziale festigen und um neue Elemente erweitern. Die wichtigsten entscheidungsrelevanten Infos über Ansiedlungsflächen wurden von der ICU Investor Center Uckermark GmbH in einer Datenbank zusammengestellt. Die Präsenzstelle der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) bietet Weiterbildungsleistungen für Unternehmen an und stehen auch für Technologietransfers bereit.

Qualifizierung im Haus der Bildung

Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Qualifikations-Umfeldes ist das Haus der Bildung und Technologie, das sich in zentraler Lage befindet. Hier werden neben Bildung und Qualifizierung auch Angebote zum Technologietransfer, zur Innovation und Unternehmensgründung gebündelt und ausgebaut.

Gebäude
PCK Raffinerie
Der RWK Schwedt/Oder bietet aufgrund seiner hervorragend ausgebauten Infrastruktur interessierten Unternehmen optimale Möglichkeiten zur Neuansiedlung. Überzeugend ist auch der harmonisierende Bestand an weichen Standortfaktoren, insbesondere in den Bereichen Bildung, Freizeit und Kultur und Gesundheitswesen, in unmittelbarer Nachbarschaft des Nationalparks "Unteres Odertal".

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