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Stahnsdorf – Aufschwung vor den Toren Berlins

Holzkirche auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf
Holzkirche auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf

Wie die Nachbarorte Teltow und Kleinmachnow hat sich auch die Gemeinde Stahnsdorf seit 1990 dynamisch entwickelt. Junge Eltern, die ihre Kinder im Grünen aufwachsen sehen möchten, aber an Berlin gebunden sind, haben hier am südlichen Rand der Metropole Berlin gebaut. Der Zuzug von Familien in bestehende und neue Siedlungen hält stetig an. Stahnsdorf ist über mehrere Buslinien nach Potsdam und Berlin vernetzt, im benachbarten Teltow verkehrt die S-Bahnlinie 25. Für eine Schulausbildung sorgen zwei Grundschulen und das in 2013 neu entstandene Vicco-von Bülow-Gymnasium.

Zwei große Gewerbegebiete

Der Spagat, einerseits den grünen Charakter zu erhalten und andererseits die Wirtschaft zu befördern, gelingt Stahnsdorf erfolgreich. Sowohl der Ort als auch die beiden großen Gewerbegebiete Techno-Park und Green Park, in denen sich mehr und mehr Firmen ansiedeln, sind gut über die Autobahnen A10 (10,5 Kilometer) und A115 (fünf Kilometer) und Bundesstraße B101 (6,5 Kilometer) sowie die L40/79/77 (zwei Kilometer) erreichbar. Zum nächsten Hafen nach Königs Wusterhausen sind es 35 Kilometer, zum Flughafen  Berlin Brandenburg (BER) benötigt man mit dem LKW etwa 28 Minuten Fahrzeit.

Internationale Großunternehmen

Ein Gewerbeverein vertritt die Wünsche seiner Mitglieder gegenüber der Stadt. Mehr als 1.300 Gewerbeanmeldungen kann die Gemeinde mit rund 15.500 Einwohnern verzeichnen. In den Gewerbegebieten Techno-Park und Green Park haben sich neben einigen internationalen Großunternehmen vorrangig kleine und mittlere Betriebe, etwa spezialisierte Metall- und Maschinenbauunternehmen, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen niedergelassen. Im Green Park können auch komplette Büros und weitere Flächen gemietet werden. Die Ortsteile Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf sind eher ländlich geprägt.

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