Kontakt

Artikel

Ketzin – gelebte Fischertradition

Fähre Ketzin

Dass in Ketzin eine Fischerkönigin gewählt wird, kommt nicht von ungefähr: Die amtsfreie Kleinstadt am nördlichen Ufer der Havel war traditionell ein Ort der Fischer. Daran wird alljährlich beim Fischerfest erinnert. Und diese Geschichte ist nicht nur im südöstlichen Teil der Stadt lebendig – dem Fischerviertel mit seinen engen verwinkelten Gassen. Jedes Jahr im August kommen auch viele Besucher aus Berlin und Potsdam zum Fest.

Per Schiff nach Spandau

Ketzin ist ein liebenswerter Ort. Über den neu gestalteten Marktplatz lässt es sich zum Museum der Stadt schlendern und vorbei an zahlreichen unter Denkmalschutz stehenden Bauten zur Havelpromenade. Von hier aus kann man mit der Ketziner Schifffahrtsflotte "in See" stechen und Kurs auf Spandau oder die Pfaueninsel nehmen. Die Lage im Süden des Wirtschaftsraums Osthavelland und die hervorragende Anbindung an die Bundesautobahn A 10 (Berliner Ring) und die Havel sind Pluspunkte für potenzielle Investoren.

Mit der Fähre nach Werder

Touristische Attraktion und gern genutztes öffentliches Verkehrsmittel zugleich ist die Havelfähre, die das Übersetzen über die Havel nach Schmergow oder in die Blütenstadt Werder ermöglicht. Weiterer Anziehungspunkt der Stadt: das Havelstrandbad, ein Eldorado für "Wasserratten". Wer beim Wassersport nicht nass werden möchte, kann Ruderboot oder Kanu fahren. Sollen die Zelte für einige Tage an der Havel in Ketzin aufgeschlagen werden: Der Campingplatz ist ganz in der Nähe. Und falls statt des klassischen Zelts mal ein Tipi gewünscht ist – auch die sind zu mieten. Einen Besuch wert ist das Schloss im Ortsteil Paretz, einst Lieblingssitz der Preußenkönigin Luise.

Interne Links

Externe Links