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Großräschen – Von der Bergbau- zur Seestadt

ehemaliger Tagebau in der Niederlausitz

Der Wandel der Region ist in und um Großräschen deutlich sichtbar. Zu Füßen der Stadt in der Niederlausitz erstreckt sich die Bergbaulandschaft. Der Abbau der Braunkohle zog ab Ende des 19. Jahrhunderts Menschen aus Schlesien, Polen und Böhmen nach Großräschen. Heute ist Großräschen Teil des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz und präsentiert sich als investorenfreundliche Stadt. Kleine und mittelständische Unternehmen prägen den Wirtschaftsstandort vor allem in den Clustern Automotive und Metall.

Projekte der Internationalen Bauausstellung

Von 2000 bis 2010 begleitete die Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (IBA) mittels verschiedener Projekte die Entwicklung der Region. Auf den 2004 errichteten preisgekrönten IBA-Terrassen, dem Sitz des IBA-Besucherzentrums, kann man die Zukunft des Ilse-Seengebietes längst ausmachen. Die Gemeinde hat das Potenzial erkannt und verkauft bereits Baugrundstücke am Ufer des Großräschener Sees, der bis September 2011 noch Ilsesee hieß.

Kurze Wege zur guten Bildung

An zwei Grundschulen und einer Oberschule, die auf praxisorientiertes Lernen setzt, sowie einem Gymnasium im angrenzenden Senftenberg wird in Großräschen für kurze Wege zur guten Bildung gesorgt. Senftenberg ist außerdem Standort der Brandenburgisch Technischen Hochschule Cottbus - Senftenberg.

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