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Fürstenwalde – Stadt der Bildung

Kulturfabrik in Fürstenwalde/Spree
Kulturfabrik in Fürstenwalde/Spree

Im September 2008 verlieh die Bundesregierung Fürstenwalde/Spree den Titel "Ort der Vielfalt" und würdigte damit das zivilgesellschaftliche Engagement der Bevölkerung für Toleranz und Demokratie. Doch auch das kulturelle Angebot in der Stadt an der Spree von den Jazztagen bis zum Frühlingsfest und die Bildungslandschaft verdienen das Prädikat "besonders vielfältig". Gleiches gilt für den Wirtschaftsstandort Fürstenwalde.

Europäisch denken – bereits in der Schule

Mit mehr als 3.500 Schülern und Auszubildenden ist das Oberstufenzentrum (OSZ) Palmnicken die größte Bildungseinrichtung im Landkreis Oder-Spree. Das OSZ firmiert als Europaschule, in der Bildungs- und Erziehungsarbeit wird die Pflege internationaler Beziehungen groß geschrieben – mit Partnerschulen unter anderem in Frankreich, Holland oder Dänemark. Auch am Bernhardinum, dem einzigen katholischen Schulzentrum im Land Brandenburg in Trägerschaft des Erzbistums Berlin, wird der europäische Gedanke durch internationale Schulpartnerschaften mit Leben gefüllt.

Industrie hat Tradition

Fürstenwalde ist gut erreichbar – über die Autobahnen A 12 und A 10 (über Freienbrink) oder mit dem Regionalexpress, der auf der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) hier Station macht. Die Stadt hat eine lange Tradition als Industriestandort und ist heute einer der 15 Regionalen Wachstumskerne des Landes. Die Branchen Automotive, Energie, Kunststoffe und Chemie sowie Metall sind besonders stark vertreten.

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