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Bad Liebenwerda – sprudelnd und gesund

Gabelstapler mit Getränkekisten
Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH

Klein, aber fein – so urteilen Gäste, die einmal in Bad Liebenwerda waren. Und der sprudelnden Stadt mit knapp 10.000 Einwohnern fortan die Treue halten. Das dürfte auch an dem Geschenk liegen, das Wilhelm III. einst den Liebenwerdaern gemacht hat: dem 25 Hektar großen Kurpark. Den wussten die Einheimischen geschmackvoll auszubauen. Im Schatten der mehr als 500 Jahre alten Eichen können Erholungssuchende spazieren gehen, im "Garten der Sinne" neue Erfahrungen machen und beim Kneipp-Kuren den Kreislauf stärken. Die Stadt liegt im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft.

Mineralquellen laden zum Kuren ein

1994 wurde Bad Liebenwerda als erster brandenburgischen Stadt der Status einer Kurstadt verliehen, heute gibt es die Kurklinik für Rheumatologie und Orthopädie, eine Psychotherapeutische Klinik, das EPIKUR-Zentrum für Gesundheit und ein Kurmittelzentrum (LausitzTherme "Wonnemar"). Wichtige Arbeitgeber der Kurstadt sind außerdem die Getränkehersteller Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH, die den Stadtnamen über die Grenzen des Landkreises Elbe-Elster hinaus auf dem Etikett des gleichnamigen Mineralwassers bekannt gemacht hat, und die Bauer Fruchtsaft GmbH. Einige Berühmtheit erwarb Bad Liebenwerda im Orgelbau, dessen Tradition bis in das Jahr 1855 zurückreicht. Die Mitteldeutsche Orgelbau A. Voigt führt diese Tradition bis heute fort. In Bad Liebenwerda kreuzen sich die Bundesstraßen 101 und 183, wobei die Stadt im Norden umfahren wird. Dort befindet sich auch das Gewerbegebiet Nord, ein weiteres liegt im Osten der Stadt.

Puppenfestival im Herbst

Übrigens lassen die Bad Liebenwerdaer regelmäßig die Puppen tanzen: Insbesondere im Herbst bestimmen Handpuppen und klassische Stab- oder Fadenmarionetten das Geschehen, auf den diversen Bühnen der Stadt wird sogar zum eigenen Puppenfestival geladen.

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