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Wustermark – perfekter Logistikstandort

Hafen Wustermark

Vom familiengeführten Transport- und Logistikunternehmen wie KP Logistik bis zum Global Player DHL Freight – der Standort Wustermark überzeugt mit seiner hervorragenden trimodalen Anbindung an die Hauptstadtregion. Im November 2015 hat die Deutsche GVZ Gesellschaft (DGG) ein Ranking der europäischen Güterverkehrszentren (GVZ) vorgestellt, bei dem das GVZ Wustermark unter 90 näher untersuchten Standorten einen Platz unter den Top 20 erreichen konnte.

Trimodaler Standort

Vom GVZ Wustermark aus sind die Landeshauptstadt Potsdam und die Bundeshauptstadt Berlin schnell erreicht, egal ob auf der Straße, der Schiene oder auf dem Wasser. Das GVZ ist direkt an den westlichen Teil des Berliner Autobahnringes A 10 und die vierspurig ausgebaute Bundesstraße 5 angeschlossen. Über den Berliner Außenring werden die Hauptstrecken der Bahn erreicht, inklusive der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-Hannover. Die Rail & Logistik Center Wustermark GmbH & Co. KG betreibt in unmittelbarer Nachbarschaft den Rangierbahnhof Wustermark. Mit dem Havelkanal steht schließlich eine schiffbare Verbindung bis zur Nord- und Ostsee und nach ganz Europa zur Verfügung.

Ernährung und Verpackung

Weitere große Unternehmen am Standort sind mit der NETTO Supermarkt GmbH und der Havel Bäcker -N- GmbH dem Cluster Ernährungswirtschaft zuzuordnen. Die Wepoba Wellpappenfabrik GmbH & Co. KG beliefert von Wustermark aus den Osten Deutschlands und Ost-Europa mit Verpackungsmaterialien.

Outlet-Center und viel Natur

Das Gemeindegebiet umfasst auch viele Gebiete, in denen es sich umgeben von viel Grün gut leben lässt. Grund- und Oberschule sind vor Ort. Im nahe gelegenen Einkaufszentrum Havelpark an der Bundesstraße 5 lassen sich alle Waren des täglichen Bedarfs bequem besorgen. Im B 5 Designer Outlet Center ist Modisches zu günstigen Preisen zu haben.

Olympiadorf und Infanterieschule

Ein Naturerlebnis besonderer Art bietet die Döberitzer Heide. Die Heinz-Sielmann-Stiftung entwickelt das ehemalige Truppenübungsgelände Schritt für Schritt in ein wildnisähnliches Naherholungsgebiet. Wo einst Soldaten für den Ernstfall übten, grasen heute Wisente. Eine touristische Attraktion findet sich auch im Ortsteil Elstal: das einstige Olympische Dorf von 1936. Nach der Olympiade diente es bis 1945 als Heeres-Infanterieschule, danach wurde es bis 1992 von der sowjetischen bzw. russischen Armee genutzt. Seit 2004 gibt es Führungen über das Areal.

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