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Bad Freienwalde – Moorheilbad mit Dampf

Straße in Bad Freienwalde (Oder)
Straße in Bad Freienwalde (Oder)

Brandenburgs ältester Kur- und Badeort hat mit der „Fachklinik und Moorbad Bad Freienwalde“ eine moderne Klinik für Orthopädie und Rheumatologie. Bereits 1683 wurde die "Kurfürstenquelle" entdeckt und zwei Jahre später vom Mediziner Bernhard Friedrich Albinus beschrieben. Seit 1925 trägt Freienwalde den Zusatz "Bad" im Namen, 2003 folgte die offizielle Anerkennung als Moorheilbad. Heute ist die Klinik einer der größten Arbeitgeber der Stadt.

Leasen und pflegen

Ein weiteres traditionsreiches Unternehmen ist die heute zur Perfekta Gruppe gehörende Großwäscherei. Vor mehr als 100 Jahren begann die Geschichte der Firma als "Dampfwäscherei C.F.Lange", heute können Krankenhäuser, Altenpflegeheime oder Hotels in dem modernen Unternehmen Textilien leasen und pflegen lassen. Kleine und mittlere Unternehmen sind in den Gewerbegebieten am Stadtrand und in den Ortsteilen Bralitz, Neuenhagen und Altranft angesiedelt. In Altranft etwa die auf Brandschutzelemente spezialisierte Firma Bran&co Metallbau GmbH.

Regionalbahnanschluss im Ort

Bad Freienwalde (Oder) liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen B 158 und B 167. Von Berlin aus benötigt man in die etwa 65 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt gelegene Kurstadt eine gute Stunde mit der Bahn, die Linie RB 60 der Niederbarnimer Eisenbahn hält in Bad Freienwalde und Altranft und verbindet nach Frankfurt (Oder) und Eberswalde. Die gute Erreichbarkeit begünstigt die Kur- und Tourismuswirtschaft.

Erholung für Touristen

Das Bild der Stadt ist geprägt von barocken und klassizistischen Fassaden, zahlreiche denkmalgeschützte Bürgerhäuser wurden aufwändig saniert. Im Kur- oder Schlosspark samt Schloss, im Brandenburgischen Freilicht- und dem Oderlandmuseum können sich Touristen erholen und über die Geschichte Bad Freienwaldes informieren.

Nördlichstes Skisprungzentrum Deutschlands

Bad Freienwalde eignet sich mit seinen allein 155 Metern Höhenunterschied innerhalb der Stadt ideal für den Wintersport. Vier Skisprung-Schanzen werden regelmäßig von deutschen sowie polnischen Sportlern für Training und Wettkämpfe genutzt, die Anlage wurde mit EU-Mitteln aus der Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIA kofinanziert und gilt als nördlichstes Sprungzentrum Deutschlands.

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