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Altlandsberg – Obst und preußische Geschichte

Blick über die Stadtmauer auf ein Gutshaus in Atlandsberg
Blick über die Stadtmauer in Atlandsberg

Altlandsberg liegt im Osten der Bundeshauptstadt, unweit des Autobahnrings 10, der Berlin umgibt. Und das ist auch gut so – sind doch die süßen Früchte schnell verteilt, die in einem der größten Obstanbaugebiete Brandenburgs gedeihen. Die BB Brandenburger Obst GmbH und das Obstgut Franz Müller GmbH bauen Kern-, Stein- und Beerenobst an. In der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Backsteinscheunen und die Dorfkirchen der einzelnen Ortsteile der Stadt zeugen von der langen Tradition der Landwirtschaft um Altlandsberg.

Nebenresidenz eines Preußenkönigs

Das Flair des 18. und 19. Jahrhunderts ist in Altlandsberg noch immer spürbar und zieht auch zahlreiche Touristen an. Der von der Historie geprägte Charme ist vor allem der Vielzahl inzwischen aufwändig restaurierter ehemaliger Ackerbürgerhäuser zu verdanken. Mit Schlosskirche, Wall und Graben, einer weitgehend erhaltenen Feldstein-Stadtmauer samt Berliner und Strausberger Turm lockte Altlandsberg schon vor knapp 300 Jahren einen prominenten Vertreter Preußens. Friedrich I. wurde in Altlandsberg erzogen, machte die Stadt Jahre später zu seiner Nebenresidenz.

Gut angebundene Gewerbegebiete

Das Wirtschaftsleben der Stadt wird heute von kleineren und mittelgroßen Unternehmen geprägt. Zu den größten Arbeitgebern gehört auch ein Logistikzentrum der Metro-Gruppe. Das Gewerbegebiet „An der Mühle“ liegt nur zwei Kilometer von der Autobahn Anschlussstelle Berlin-Marzahn entfernt, das Gewerbegebiet Bruchmühle ist direkt an der Landstraße 33, sechs Kilometer entfernt zu finden.

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