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Beste Bedingungen im Industriepark Schwedt

Der Industriepark Schwedt aus der Vogelperspektive
Der Industriepark Schwedt

Die uckermärkische Stadt Schwedt im Nordosten Brandenburgs ist geprägt von der Mineralöl- und der Papierindustrie. Als zukunftsträchtiger Standort in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze bietet Schwedt mit seinem Industriepark interessante Flächen für die Ansiedlung. Das Besondere: Der komplette Industriepark mit einer Gesamtfläche von 220 Hektar ist geschützt und über vier bewachte Zufahrten erreichbar.

Bereits mehr als 90 Unternehmen überzeugt

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Eigentümer der Fläche, der PCK Raffinerie GmbH, sind bereits mehr als 90 Unternehmen von den Vorzügen des Standortes überzeugt. Die Grundstückskosten sind moderat, Teile des Geländes sind voll erschlossen und es gibt sogar einen eigenen Bahnhof. Als Regionaler Wachstumskern ist Schwedt zudem die Unterstützung der Kommunal- und Landespolitik sicher.

Positive Synergieeffekte

Etwa 80 Hektar Fläche sind noch zu vergeben, zusätzlich werden 120 Hektar zusammenhängende Erweiterungsfläche außerhalb des eigentlichen Industrieparks vorgehalten. Der Standort ist prinzipiell branchenoffen, seine Potenziale und die Synergieeffekte vor Ort können Firmen aus den Bereichen erneuerbare Energien (speziell Biokraftstoffe), Logistik und aus der metallverarbeitenden Industrie besonders gut nutzen.

Rohstoffe und Medien in der Nachbarschaft

Das PCK eigene Standortmanagement unterstützt interessierte Investoren bei der Ansiedlung. Die verschiedenen Firmen auf dem Gelände bieten Service- und Dienstleistungen in der Nachbarschaft an, etwa Ingenieur- und Beratungsleistungen, Laborleistungen, Aus- und Weiterbildung und die Entsorgung von Abwasser und anderen Abfällen. Feuerwehr und Werkschutz sowie die medizinische Betreuung sind ebenfalls gewährleistet. Gleiches gilt für Rohstoffe und Medien wie Raffinerieprodukte, Dampf, Strom, Druckluft oder Stickstoff.

Stadteigener Hafen

Schwedt ist über die Bundesstraßen 2, 166 und 198 mit den Bundesautobahnen 11 (Berlin-Szczecin) und 20 (nach Rostock und Hamburg) verbunden. Im stadteigenen Hafen mit 700 Metern Kailänge gibt es moderne Verladekräne, Schütt-, Stück- und flüssige Güter können entlang der Kaimauer gelöscht werden, moderne Lagerkapazitäten wurden geschaffen. Perspektivisch sollen der Hafen und die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße weiter ausgebaut werden – dann wäre Schwedt auch mit Küstenmotorschiffen direkt von der Ostsee aus zu erreichen.

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